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„The Greenhorn“

Es begann wie in einem schlechten Film. Noch dazu an einem herrlichem Spätsommertag. Zwei Tage lang suchte ich in München alle bekannten und unbekannten Gebrauchtwagenhändler auf. Bis ich verwundert zur Kenntnis nahm, dass selbst die orientalischsten Autoverkäufer Mercedes-Benz-Fahrzeuge der achtziger Jahre längst von ihren Angebotsflächen verbannt hatten.

Ich hielt Ausschau nach einem T-Modell. Zu dieser Zeit bewegte ich mich in einem Cabriolet fort und war im Hinblick auf dessen spärliches Transport-volumen unglücklich. Damals im Sommer 2003 konnte ich mit der Baureihenbezeichnung w123 noch nichts anfangen. Doch (vielleicht mal) der Reihe nach.
jorg_muehlenberg

Belgischer Edelkombi

Meine nachhaltigste Begegnung mit einem w123 erlebte ich im Alter von 30 Jahren. 1995 war in der
Tat ein schicksalhaftes Jahr. Zu dieser Zeit lebte ich in einem idyllischen, belgischen Dorf. Bekannte überließen mir ihr goldfarbenes Turbodiesel-Zweitauto-Schmuckstück, um damit ein paar sperrige Dinge zu transportieren. Diesen Benz schloss ich prompt in mein Herz. Was für ein erhabenes Autogefühl. Was für eine geniale Verarbeitung. Und wie man mit diesem Fahrzeug, trotz seines fulminanten Raum-angebotes, cruisen konnte. Der TDT befand sich trotz seines damals bereits betagten Alters, in Topform; diente seinen Herrschaften lediglich als gelegentlicher Transporthelfer. Als Edelkombi sozusagen.
Jahre später las ich diesen Begriff und finde ihn heute für die gesamte T-Modellreihe des w123 sehr zutreffend. Dabei formt sich in mir stets das Bild eines betagten Butlers: Von hoher Schule, formgewandt, charakterfest, für Überraschungen gut und gerade aufgrund seiner Ecken und Kanten ein liebenswerter Gehilfe.

Zwei Arbeitstage Offline-Suche

Jahre vergingen. Autos kamen und gingen. Und so geschah es, dass mein Leidensdruck irgendwann jenes Maß erreichte, welches notwendig ist, um Ideen Taten folgen zu lassen. Ich sehnte mich nach einem urwüchsigen Automobil. In jenen Tagen fielen mir die Zeilen von B. Feirstein ein: Der brach in seinem Buch „Richtige Männer essen kein Müsli“ - anläßlich der Einführung des 190ers - eine Lanze dafür, dass Autotüren beim Zuschlagen keinesfalls „Plöck“ machen sollten.

Auf meinem Rückweg zum Büro - nachdem ich zwei Tage vergeblich damit zugebracht hatte, nach einem T-Modell Ausschau zu halten - begegnete ich Martin. Für Leser, die ihren Youngtimer zu verkaufen gedenken, sollen die nachfolgenden Zeilen als Aufmunterung dienen: Nach Tagen intensiver Suche war ich tatsächlich derart heiß auf ein T-Modell, dass ich jedes Fahrzeug erstanden hätte. Und wäre es nur mit einem halbwegs sichtbaren Hinweis „zu verkaufen“ am Wegesrand auszumachen gewesen.

Wie ausgehungert ich gewesen sein muss, wird mir beim Schreiben dieser Zeilen klar. Was Martin Strakerjahn damals dachte, als ich ihn ansprach, darüber sprachen wir nie. Der Zufall jedenfalls wollte es, dass er die Bremsen an seinem T-Modell wartete. Zu diesem Zweck befand sich sein blauer Turbodiesel weithin sichtbar auf der Hebebühne des Mercedes-Oldtimer-Spezialisten Fritz Wallner im Münchener Osten. Wie vom Blitz getroffen stieg ich in die Eisen, um mich bei diesem im Blaumann gekleideten Menschen zu erkundigen, wo man ein solches Auto denn bitte erstehen könne.

Tja, Zufälle gibt’s. Meinen Steuerberater lernte ich auf eine ähnlich kuriose Art und Weise kennen: Nein, der schraubte nicht an Bremsbelägen herum, doch ist das auch eine völlig andere Geschichte.

Skat im Altersheim oder Internet-Recherchen

Martin wies sich bereits mit dem ersten Satz als ausgesprochener Experte aus. Er riet mir, Skatstamm-tischen in Altersheimen beizutreten oder kurzerhand im Web Ausschau zu halten. Da ich das Skatspiel nicht beherrsche, erschien mir der zweite Lösungsweg erfolgsversprechender.

Dank Martin mit den notwendigsten Kürzeln ausgestattet, tauchte ich erstmals in die utopische Welt der Webangebote von w123ern ab. Mit der festen Absicht, den ersten Mercedes Benz meines Lebens zu erstehen.

"Besonders rar sind gut erhaltene Turbodiesel-Modelle“ hallten Martins Worte in mir nach. Einen mehr als zwanzig Jahre alten Mercedes-Kombi zu fahren, an diesen Gedanken musste ich mich als BMW-Cabrio-Lenker erst gewöhnen. Okay! Aber muss es wirklich gleich ein qualmendes Diesel-Modell sein? So ein Ding, das mir bis dato stets ein inneres Lächeln aufs Gesicht zauberte, wenn hinter mir jemand darin sitzend auf die linke Autobahnspur gezogen war? Da man in der Folge jenseits von 200 km/h eine Viertelstunde rückwärtig nicht mehr geblendet wird.

Der Turbodiesel aus dem Ruhrpott

Ein sympathischer Internet-Autohändler aus Witten namens Jens Heidrich bot einen Turbodiesel an. Bingo! Ich überwies 2.300 Euro und begab mich per Bahn auf die Reise ins 700 Kilometer entfernte Ruhrgebiet. Dacki, mein treuer Freund, begleitete mich. In diesem Fall qualifizierte sich mein Kumpel zusätzlich. Und zwar dadurch, dass er bereits einen erbsensuppengrünen Mercedes Benz 200D, Baujahr 1977, besessen hatte. Und dieser hatte mich Ende der 80er immerhin sicher von Aachen nach Wien befördert. Und zurück. Wir wussten also, worauf wir uns einließen. Quasi.

Oder nicht? Jedenfalls fuhr dieses Ding. Den Autobahnabschnitt Wuppertal hüllte ich in einen frühabend-lichen Nebel. Ohne wahrnehmbare Cockpitbeleuchtung und nennenswerte Motorleistung ausgestattet, begab ich mich auf der Autobahn auf Reisen. „Das ist ähnlich, wie mit einem Tretboot auf dem Ärmel-kanal unterwegs zu sein“, fuhr mir in den Sinn. Der Wagen hatte schmierig, bunt-reflektierende Fenster. Ein riesiges Lenkrad, ein offensichtlich hölzernes Automatic-Getriebe und antike Drehkurbeln, die dem Fahrer die dringend benötigte Frischluft durch das Seitenfenster zuführten... Puh, der Umstieg von einem 220-PS-Boliden in eine Sojus-Kapsel der Fünfziger Jahre fiel mir zugegebenermaßen schwer. Und dann dieses Lenkradspiel? Der pure Wahnsinn!

Abends, in einem Bonner Hotel Zwischenstation machend, wandelte sich die bizarre Praxis alsbald in schillernde Theorie. Spätestens, als mir an der Hotelbar mein drittes Kölsch gereicht wurde und ich andächtig die Betriebsanleitung meines ersten Mercedes Benz ein weiteres Mal andächtig las.

Heute ein König

Selbst nach vielen Jahren übertrugen die Autoren der Betriebsanleitung auf den Leser noch ein Gefühl von Exklusivität, Makellosigkeit, Gewissenhaftigkeit & Status. Wer jemals in der Münchener Innenstadt lebte, weiß, warum man keine Eier aus dem Fenster werfen darf: Weil es angesichts des fortwährenden Hupkonzerts schlichtweg jeder machen würde... In Bonn ist das anders: Dort jedenfalls hupte am darauffolgenden Morgen niemand. Und auch wenn ich den 3-Liter-Diesel theoretisch zu schnellerer Fahrt hätte antreiben können, ertönte trotzdem keine Fanfare hinter mir. Das war ein völlig neuer Fahrspaß, der mich dazu veranlasste, virtuell auf alle Rheinländer anzustoßen. Und das wohlgemerkt kurz nach dem Frühstück.

Nicht, dass der Eindruck entsteht, ich sei daran gewöhnt angehupt, mit Eiern beworfen zu werden oder in den Vormittagsstunden Unbekannten zuzuprosten. Doch einen w123er hupt niemand an. Egal, was man tut. Überprüft es! Keine Hupe wird Euch dabei stören, egal, was Ihr im Sinn habt. Du zweifelst an meinen Worten? Gut, auch ich hätte das Anfangs nicht vermutet.

w123 – das Neutrum

Mit einem Mercedes Benz w123 haben alle aktiven Verkehrsteilnehmer längst abgerechnet. Demzufolge gelten diese Fahrzeuge im Straßenverkehr als Neutrum. Ihr hegtet bislang eine heimliche Bewunderung für Fahrzeuge, die als „Core Diplomatique“ ausgewiesen sind? Schenkt Euch den „CD“-Aufkleber am Heck und den damit verbundenen steinigen politischen Werdegang. „Fahrt einen w123er!“ Mit solchen Gedanken bahnte ich mir im Spätherbst 2003 meinen qualmenden Weg durch die Bonner Innenstadt. Hotelrühreier und frisch gepressten Orangensaft im Bauch. Im Tank Diesel. Halleluja.

Kilometer Neunzig - der erste Ersatzteilkauf

Meine erste Anlaufstelle ist ein Reifenhändler. Ein Türke. Ich will Winterreifen kaufen. Denke: „Türke ist prima.“ „Nix Vorbestellung gemacht?“, meint der. Gut, denke ich und halte folglich den Verkehr wieder auf. Weiter in Richtung Süden. Kurz vor Königswinter nehme ich aus den Augenwinkeln einen Reifenhändler zur Rechten wahr. Der freut sich, mich zu sehen. Vor vielen Jahren (seiner Miene nach vor vielen, vielen Jahren) muss wohl jemand mal Winterreifen für einen w123er bei ihm bestellt haben. Nun kommt doch tatsächlich sein Enkel vorbei und holt sie ab. Und zahlt auch noch in bar dafür. Der Reifenhändler und ich haben uns gleich auf Anhieb prächtig verstanden. Ich war glücklich. Der Händler auch.

Im Siebengebirge leben Freunde von mir. Die Strecke fuhr ich demzufolge schon sehr oft. Du steigst ins Auto ein. Schließt die Tür und steigt zuhause in München aus. Ihr versteht, was ich meine oder? Als ich meinem ersten w123er Winterreifen kaufte, war das anders. Ich dachte: „Hey, Du bist nun schon nahe des Siebengebirges. Komm, das kleine Stück nach München schaffen wir doch auch noch!.“

Wilson meets Onkel Tom

Und da war es plötzlich: Das „Wir-Gefühl!“. Damals wusste ich freilich noch nicht, wie sehr mir „Onkel Tom“ bereits ans Herz gewachsen war. Bevor uns die Reise zum Frankfurter Kreuz führen sollte, kannte ich seinen Namen. Inmitten pfeilschneller Autos kam ich mir auf der Piste ein wenig vor wie Forrest Gump, der mit einem Volley-Ball namens Wilson auf einer einsamen Insel Alltägliches beschwatzt.

Onkel Tom meets 190 SL

Wohlbehalten in München eingetroffen, nahm ich Martins Fährte auf. Der verhilft zwar bevorzugt historischen Maserati-Rennwagen zu neuem Glanz, doch erklärte er sich freundschaftlicherweise bereit, meinen Neuerwerb in einen alltagstauglichen Zustand zu versetzen. Besser hätten es Tom und ich wahrlich nicht antreffen können. Und so geschah es, dass sich der 300 TDT, Baujahr 1983, inmitten der Gesellschaft von Edelkarossen in Fritz Wallners Werkstatt wiederfand. In der Werkstätte stach im Winter 2003 der w123 Turbodiesel als ausgesprochener Exot hervor. Nichtsdestotrotz wurde „Onkel Tom“ dort karosseriemäßig mit der gleichen Sorgfalt Instand gesetzt, wie dies bei Fahrzeugen der Fall ist, deren Marktwerte leicht das Zehnfache erzielen.

Der Lackierer-Alptraum

Im Februar 2004 war es dann soweit: Alle Karosserie- und Konservierungsarbeiten waren abgeschlossen. Nun galt es, den Turbo für das Frühjahr in ein schickes neues silbermetallicfarbenes Gewand zu hüllen. In bester Vorfreude begleitete ich Martin, als wir „Turbo-Tom“ 30 Kilometer entfernt einem Lackierer überführten. Enge Freunde lud ich vorschnell zu einer Jungfernfahrt am ersten April ein. Monate vergingen. Im Dezember 2004, also ein dreiviertel Jahr später, sollten die letzten Arbeiten des Lackierers abgeschlossen sein. Autolackierer pflegen offensichtlich eine merkwürdige Berufsethik. Manch einer pflegt gar keine, munkelt man. Falls jemand plant, sein altes Auto in der Nähe von München lackieren zu lassen, hätte ich eine Empfehlung für ihn parat, der er unter keinen Umständen folgen sollte.

Aus verlebt mach neu

Angesichts der monatelangen Wartezeiten entschied ich mich zum Kauf eines 280 TE. In erster Linie, um dem dringenden Transportnotstand endlich Abhilfe zu schaffen. In der Nähe von Lübeck machte ich die Bekanntschaft von Peter Kunath, dessen Memento-Gebrauchtwagen-Angebote jedem w123-Interessenten bestem Gewissens empfohlen seien. Sein 280 TE wartete mit einigen reizvollen Extras auf, die auf dem freien Markt selten angeboten werden: Eine blaue Echtlederausstattung der dritten Serie sowie 15-Zoll-Barrok-Felgen, die der alten S-Klasse, dem w126, entstammten. Gut erhaltene Ledersitze für ein w123 T-Modell zu ergattern ist beinahe unmöglich. Alternativ bietet es sich an, ein Fahrzeug zu erwerben, das über die begehrten Extras verfügt. Das Auto wird nach dem Austausch schlichtweg wieder angeboten, (Insider-Tipp). Diese Vorgehensweise gestaltet sich oft preisgünstiger als ein Einzelkauf der begehrten Komponenten und kann m.E. nichtsdestotrotz fair abgewickelt werden.

Turbo-Motor in eloxiertem Glanz

Unterdessen widmete Martin sein ganzes Know-how dem Turbo-Motor samt Austausch-Getriebe, die zunächst in Einzelteile zerlegt wurden. Es ist anzunehmen, dass sich Onkel Tom mit dem ausgebesserten Antrieb viele Jahre problemlos über europäische Strassen bewegen wird. Tatsächlich wurden bei der Instandsetzung des Turbodiesels (der immerhin ursprünglich eine Laufleistung von mindestens 316.000 Kilometer aufwies - AT-Tacho zweiter Serie) weder Kosten noch Arbeitsstunden gescheut. Wer sich die Fotos im Detail anschaut, wird dies sicherlich zumindest rein optisch bestätigen. Einzelheiten darüber, welche Erneuerungen im Einzelnen vorgenommen wurden, bieten u.a. der Menüpunkt "Restauration" sowie die Fotogalarie dieser Web-Site.

Extra-Wahnsinn

Irgendwann ergriff auch mich der Wahn, Onkel Tom mit schicken Extras aufzuwerten. Diesem Wahnwitz war die monatelange, nagende Restaurationszeit zuträglich. Jedenfalls fing alles relativ harmlos mit dem Erwerb eines Schalthebels in Zebrano-Holz via eBay im Winter 2003 an. Einige Extras lassen mich allerdings immer (noch) kalt. Dazu gehören Sitzheizungen, elektrische Fensterheber, eine Klimaanlage sowie die zumeist „sägende“ Tempomat-Funktion. Auch einem Uralt-Airbag kann ich nicht sonderlich viel Sicherheitsaspekte abgewinnen. Unter Umständen liegt es daran, dass ich der Auffassung bin, dass man einem alten Fahrzeug nur schwerlich moderne Fahrzeug-Extras verpassen kann, ohne Qualitätsein-bußen in Kauf nehmen zu müssen. Das Herunterkurbeln der Fensterscheiben finde ich gar kultig und praktisch zugleich. Weniger nostalgisch denke ich in punkto ABS. Wer heute ein Auto im Straßenverkehr bewegt, das nicht über ein zeitgemäßes Antiblockiersystem verfügt, handelt für meine Begriffe fahrlässig. Gegenüber anderen und sich selbst. Doch ist das freilich Ansichtsache.

Verchromte Lüftungsschlitze, 15-Zoller und Tachoringe

Braucht kein Mensch. Soviel steht fest. Und trotzdem nimmt der Wahnsinn diesbezüglich seinen Lauf.
Vor allem, wenn man als w123er Fan beobachtet, welche Verkaufspreise mittlerweile für rare Extras erzielt werden. Chromfarbene (Plastik)-Lüftungsschlitze und gut erhaltene MB-Lederlenkräder werfen derzeit in einschlägigen Versteigerungen gut und gerne Verkaufspreise jenseits der 200-Euro-Marke auf. Fraglich ist, ob derartige Kurse marktadäquat sind. Ich meine: „Nein“. Andererseits sind sie Zeugnis dafür, dass sich in den kommenden Jahren der w123-Markt preislich noch extremer entwickeln wird, als er sich in vielen Bereichen bereits heute präsentiert.

Ready to take off

Anschnallen und cruisen heißt die Devise. Im Dezember 2004 war es dann endlich soweit. Onkel Tom präsentiert sich inzwischen rundumerneuert. Und nach seinem arbeitsreichen Vorleben darf er sich nun auf ein Alltagsleben als schmucker und vielbewunderter Zweitwagen freuen. Die investierten Restaurationskosten überschreiten inzwischen deutlich das Zehnfache des Anschaffungspreises. Wirtschaftlich betrachtet, entbehren solche Investitionen natürlich allen vernünftigen Überlegungen. Doch wer selbst einmal hinter dem Steuer eines w123ers saß, sieht das vermutlich mit anderen Augen. Ich bin jedenfalls der Ansicht, dass es dieses Auto-Gefühl zu erhalten wert ist; ungeachtet der damit verbundenen finanziellen Aufwendungen.

Sofern Onkel Tom einem w123er auf den Strassen begegnet, wird er mit seinen Scheinwerfern kurz verzückt aufblitzen. Vielleicht befindet Du Dich ja als Leser dieser Zeilen am Lenkrad des entgegenkommenden Fahrzeugs. Das würde mich freuen.

Ich wünsche Dir jedenfalls eine allzeit gute und sichere Fahrt und danke Dir für das Interesse beim Durchstöbern meiner w123er Erfahrungsberichte.


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